Sammeaktion Wirecard für Anleger und Trader

Aktion Wirecard: Unabhängige Hilfe für betroffene Anleger 

Wir nehmen Sie an der Hand und gehen gemeinsam mit Ihnen den Weg über Anwaltskanzleien, Verfahren und Gerichte in Deutschland und Österreich zum Schadenersatz, der Ihnen zusteht!

Aufgrund vieler Überlegungen (siehe unten) scheint mit Stand heute (Oktober 2020) folgendes Vorgehen im Fall Wirecard sinnvoll zu sein: Der gemeinnützige Verein COBIN claims hat mit der Kanzlei von Rechtsanwalts-Beiratsmitglied Mag. Lukas Aigner ("Aigner, Lehner, Zuschin + Partner", Mag. Aigner ist auch Mitglied des COBIN claims-Beirates Rechtsanwälte) ein Maßnahmen-Paket erarbeitet, das 

  • einerseits die anwaltliche Anmeldung von Forderungen im Insolvenzverfahren (Achtung Frist 16. 10. 2020! Danach wird ein Verspätungszuschlag von der Justiz von 20 € eingehoben) und
  • ein allgemeines anwaltliches Betreuungs- bzw. "Anwalts Check In"-Paket beinhaltet. Somit werden Sie als Klient bei der Kanzleien von Mag. Aigner aufgenommen. Diese Kanzlei hat eine österreichisch-deutschen anwaltliche Kooperation mit der renommierten deutschen Kanzlei Rotter ins Leben gerufen. COBIN claims erachtet dies als vernünftigen Ansatz an, da davon auszugehen ist, dass eine wirksame Verfolgung von Anleger-Ansprüchen nur mir einer länderübergreifenden Kooperation auf anwaltlicher Seite zu gewährleisten sein wird und dass viele maßgeblichen Verfahren in Deutschland und nicht in Österreich geführt werden. Somit bekommen heimische Anleger bei Entwicklungen in Deutschland einen "Fuß in die Tür".
  • Inbegriffen ist hier auch die weitere Prozess-Strategie und Erarbeitung von treffsicheren Schadenersatz-Klagen nach Maßgabe der weiteren Entwicklungen. Da täglich neue Fakten im Fall ans Licht kommen, ist hier ein Beobachten der Entwicklungen mit kühlem Kopf und späteres zielgerichtetes Losschlagen gegen Schädiger nach Meinung des Vereins vermutlich besser und nachhaltiger, als überhastet Klagen in einer Frühphase der Sachverhaltsermittlungen zu realisieren.  
  • Als Verein achten wir sehr darauf, dass Sie als geschädigter Anleger "schlechtem Geld" kein "gutes" hinterher werfen müssen! Wir bemühen uns daher, die Kosten möglichst gering zu halten oder etwa im Weg prozessfinanzierter Sammelklage-Aktionen/Sammel-Vergleiche Ihnen gänzlich ohne eigenes Kostenrisiko einen Weg zum Recht zu ebnen. "Eintrittskarte" dafür ist aber eine Teilnahme am Insolvenzverfahren, die sie selbst oder hier - vergünstig - über eine Anwaltskanzlei erledigen können. Wir bemühen uns, dass Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden, ganz gratis können aber zB. anwaltliche Leistungen (selbst mit der ehrenamtlichen Arbeit  unseres Vereins) nicht sein.  Wer aber selbst geringe Kosten - die in Wahrheit nicht höher sind als in etwa jener Betrag, um den die Aktie früher schwankte -  nicht tragen will, verbaut sich mitunter den Zugang, um später seinen Schaden ganz oder teilweise ersetzt zu bekommen. COBIN claims ermutigt daher Anleger stets, als Geschädigte eben nicht den "Kopf in den Sand" zu stecken, sondern mithilfe des Vereins aktiv an der Geltendmachung von Ansprüchen zu arbeiten und eben nicht die Schädiger ungeschoren davon kommen zu lassen! Aufgabe des Vereins ist es auch, dass Sie eben nicht fragwürdigen Geschäftspraktiken ausgesetzt werden, sondern dass der Verein darauf achtet, dass Sie als Betroffene/r auch fair behandelt werden!

Weitere Aktionen folgen. Siehe auch Bericht im "Der Standard" über die Aktion, in dem auch über die von COBIN claims erarbeiteten Hintergründe zum Fall berichtet wird.
Falls Sie sich selbst im Insolvenzverfahren angemeldet haben, geben Sie uns das bitte bei der Registrierung im dbzgl. Feld bekannt!

Registrierung: 

1. Bitte registrieren Sie sich (kostenfrei), um sich bei COBIN claims für die Aktion zu registrieren. Damit erhalten Sie Informationen. 

2. Bitte vergessen Sie nicht, sich als Geschädigter anwaltliche "Check in"-Paket vor allem zwecks Forderungsanmeldung zu sichern:


Detailinformationen

1. Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren in München. Dies ist ein Muss, da sonst die Teilnahme an deutschen Prozessen uU. nicht mit dem vollen Ersatzanspruch möglich ist. Wenn Anleger hier "sparen", kann es sein, dass sie mit Teilen Ihres Anspruchs aus dem Rennen um Schadenersatz sind, weil eine Nicht-Teilnahme am Insolvenzverfahren im deutschen Recht als Missachtung der Schadenminderungs-Obliegenheit ausgelegt wird. Der Verein rät dringend dazu, Forderungen fristgerecht anzumelden und hat daher bei der Kanzlei von Mag. Aigner ausgehandelt, dass COBIN claims-Teilnehmer ein derartiges Paket vergünstigt in Anspruch nehmen können,  mit dem auch gleich der anwaltliche "Check in" im Fall erfolgt. 
Anmeldung HIER bis:  16. 10. 2020. Bei Anmeldungen zwischen 17. und 22. 10, übernimmt die Kanzlei keine Garantie mehr, dass die Forderungsanmeldung rechtzeitig erfolgt, nach dem 26.10.2020 ist jedenfalls der von der deutschen Justiz dann geforderte Verspätungszuschlag von 20 € zusätzlich zu entrichten. 
Juristisch versierte Anleger können die Anmeldung  auch selbst durchführen (bitte keine Rückfragen dbzgl. beim Verein) . 

2. Grenzüberschreitende weitere Anspruchsdurchsetzung: Inbegriffen ist hier auch das "anwaltliche Check in"-Paket. Damit erhalten Anleger von der Kanzlei "Aigner, Lehner, Zuschin + Partner" folgende Leistungen:  

  1. weitere Beobachtung der Entwicklungen und Recherchen zur Anspruchsdurchsetzung
  2. nebst der weiteren Strategie-Entwicklung für Anleger-Schadenersatzansprüche
  3. in Deutschland und in Österreich
  4. in Abstimmung mit der deutschen Kanzlei Rotter sowie
  5. Organisation von (Sammel-)Verfahren für Geschädigte in Deutschland oder Österreich.

3. Internationale anwaltliche Kooperation: COBIN claims freut sich, dass mit der Kanzlei von Mag. Aigner ein schlagkräftiger Partner gewonnen werden konnte. Mag. Aigner kooperiert mit der renommierten deutschen Kanzlei Rotter. Nach Meinung des Vereinsvorstandes ist eine starke österreichisch-deutsche anwaltliche  Achse unerlässlich, um Forderungen im Fall durchsetzen zu können. Selbst wenn nämlich in Österreich Gerichtsstände begründet werden können, müsste in vielen Fällen deutsches Recht angewendet werden. Das bedeutet teure Rechtsgutachten und lähmende Wartezeiten, während vielleicht in Deutschland Verfahren weit rascher, günstiger und effizienter geführt werden können. 

4. Umsetzung von Sammel-(Klage-)Aktionen in Deutschland (oder Österreich, wenn geboten): Wie Sie sicher den Medien entnommen haben (https://bit.ly/36u0ZSS ), ist kürzlich ans Licht gekommen, dass bereits 2016 (sic!) ein Mitarbeiter von EY intern auf das mutmaßliche Betrugs-Modell Wirecard hingewiesen hat, aber vier Jahre lang danach nichts passiert ist. Bereits 2019 hatte ein Tippgeber der deutschen BaFin als Behörde Hinweise gegeben (https://bit.ly/33qFsIV ). Anfang 2020 haben dann Medien auf die Missstände hingewiesen. Man sieht also, dass im Fall Wirecard noch lange nicht alle Geheimnisse gelüftet sind. Ob und wie weit die Polit-Affäre rund um österreichische Ex-Manager mit Bezug zur FPÖ und dem BVT eine Rolle für Sie als Anleger spielen, bleibt abzuwarten – allerdings könnten sich auch hier Verstrickungen ergeben, die mittelbar oder unmittelbar für Ihren Schaden kausal waren. Es wäre daher nicht seriös, gleich jetzt bei nicht gesicherter Faktenlage Klage-Aktionen „ins Blaue“ hinaus zu schießen und dann womöglich in einem Jahr die gesamte Aktion einstampfen und neu zu starten zu müssen, weil neue Tatsachen ans Licht gekommen sind. Daher findet es der Verein sehr gut, dass sich Mag. Aigner gemeinsam mit der Kanzlei Rotter mit der weiteren Strategie-Entwicklung im Fall beschäftigt, da eine Rechtsverfolgung für Sie ja nur dann Sinn macht, wenn sie gezielt, zweckverfolgend, international und schlagkräftig ist, ohne sich zuvor in Klage-Abenteuern verheddert und bereits sein Pulver verschossen zu haben. Weiters möchten wir als Verein noch anklingen lassen, dass wir derzeit erhöhte Aktivitäten im Bereich der Finanzierung von Sammel-Verfahren setzen und daher zuversichtlich sind, wie bereits in anderen Fällen künftig Klage-Aktionen organisieren zu können, in denen

  1. Anleger entweder zu vergünstigten Konditionen in Kläger-Gruppen Ansprüche dursetzen können („Selbstzahler-Modelle“: Kostet zwar vergünstigte Verfahrenskosten, bei einem Prozesserfolg muss der Anleger aber keinem Finanzierer eine Quote abtreten) oder
  2. Anleger via Sammelklage auf Basis einer Prozessfinanzierung Ansprüche durchsetzen (Klagsführungen sind dann frei von aktiv zu zahlenden Kosten, bei einem Prozesserfolg erhält der Finanzierer aber eine Erfolgsquote; Marktüblich sind bei kurzen Verfahren zwölf, bei längeren Verfahren bis zu 37 Prozent vom erstrittenen Betrag).

Über COBIN claims: COBIN claims ist ein gemeinnütziger Verein, der sich als "Anwalt der Geschädigten" versteht und auf einer nicht gewinnorientierten, unabhängigen Basis Sammel-Aktionen bei Massenschadenfällen organisiert. Wir erarbeiten den Sachverhalt (s. zB. Anzeige von COBIN claims gegen Wirecard-Österreich), verhandeln für Gruppen an Geschädigten (Mengen-Effekt!) günstige und vernünftige Leistungspakete bei Rechtsanwälten aus und erlauben uns auch, in Ihrem Interesse anwaltliche Tätigkeiten genau mitzuverfolgen. Die meisten Geschädigten sind rechtsunkundig, was wir Ihnen anbieten können, ist, dass wir als in Groß-Schadenfällen erfahrender Verein Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche zur Seite stehen und damit helfen, indem wir Sammel-Klage-Aktionen initiieren, dass sie verständlich für jeden organisiert werden und unsere Handschrift tragen, nämlich, dass es am Ende um die Schadenrückführung an Sie und nicht um ein für Anwälte oder Finanzierer "günstiges" Ergebnis geht. COBIN claims ist sowohl Initiator von derartigen Klags-Aktionen als auch der "Watchdog", der für Geschädigten die Tätigkeit von Anwälten, Behörden und Gerichten wachsam mitverfolgt. Rund 10.000 Betroffenen wurde von COBIN claims auf gemeinnütziger Basis in Sammel-(Klage-)Aktionen bereits der Weg zum Recht geebnet. 

Registrierung: 

1. Bitte registrieren Sie sich (kostenfrei), um sich bei COBIN claims für die Aktion zu registrieren. Damit erhalten Sie Informationen.

2. Bitte vergessen Sie nicht, sich als Geschädigter anwaltliche "Check in"-Paket vor allem zwecks Forderungsanmeldung zu sichern. Hier:

Weitere Information:
* COBIN claims-Presseaussendung vom 6.7.2020: https://www.cobinclaims.at/aktuelles/fall-wirecard
* Medien-Berichte nach der Aussendung zur Strafanzeige gegen Wirecard-Österreich: 
             zB. ORF: https://orf.at/stories/3175303/
                     "Der Standard", in dem auch über die von COBIN claims erarbeiteten Hintergründe zum Fall berichtet wird


Zum Fall „Wirecard“

Die Eckdaten könnten einem (schlechten) Filmdrehbuch entnommen sein. Ein Konzern, der (vorgeblich) Milliardenumsätze tätigt (2018: EUR 2 Mrd.), der aber außer absurd hoch bewerteten Aktiva in Höhe von EUR 1,4 Mrd. (z.B. Firmenwerte, Kundenbeziehungen, selbst erstellte Vermögensgegenstände etc.), zweifelhaften Forderungsbeständen und (angeblich) fehlenden Zahlungsmitteln (rd. EUR 2 Mrd.) und enormen Schulden (31.12.2018: EUR 3,9 Mrd.) kaum ein werthaltiges Vermögenssubstrat anbieten kann, hat nun überhaupt das Problem, für das abgelaufene Wirtschaftsjahr 2019 einen Großteil seiner Bilanz- und Umsatzpositionen erklären zu können.

Bereits das Sondergutachten der KPMG aus dem April 2020 wurde medial als „Dokument des Grauens“ bezeichnet („Der Spiegel“, 28.04.2020). Fiktive Umsätze, Kreislaufbuchungen, zahlreiche buchhalterische Fehlleistungen, Auftragsrückdatierungen, überhöhte Kaufpreise bei der Übernahme eines indischen Zahlungsabwicklers und fehlende Milliardenbeträge auf Treuhandkonten (KPMG, EY) runden das wirtschaftlich desaströse Gesamtbild ab. Dem Abschlussprüfer EY konnten rd. EUR 2 Mrd. an Treuhandgeldern nicht aufgeklärt werden. Derzeit sind strafrechtliche Ermittlungen im Gange, der Vorstand Markus Braun, 2018 noch der „Aufsteiger des Jahres“ (ein untrüglicher Indikator für den Insolvenzfall des Folgejahres), trat am 19.06.2020 zurück. Inzwischen wurden bereits erste Schadenersatzklagen wegen falscher, unterlassener und unvollständiger Kapitalmarktinformation gegenüber Aktionären gegen die Wirecard AG eingebracht. Betroffen sind hier alle Aktienkäufe vom 24.02.2016 bis 27.04.2020.

Sollten Sie Geschädigte des Geschäftsmodells „WIRECARD“ sein und/oder weitere Informationen zu diesem Fall erhalten wollen, so dürfen wir Sie um eine Stammdatenerfassung (= Registrierung) auf unserer Homepage ersuchen. Sie erhalten sodann laufende Informationen zu diesem Finanzskandalfall. Hinsichtlich der weiteren Vorgangsweise und weiterer Maßnahmen dürfen wir noch gesondert auf Sie zukommen - ein dbzgl. Newsletter über alle weiteren geplanten Schritte erhalten Sie mit dem Bestätigungs-E-Mail nach der Registrierung.

Achtung, Fristende: Bitte beachten Sie weiters, dass Forderungen im Insolvenzverfahren bis 20.10.2020 angemeldet werden müssen - weitere Informationen dbzgl. von mitarbeitenden Anwälten erhalten Sie ebenfalls im  Bestätigungs-E-Mail!

 

Weiters möchte COBIN claims darauf hinweisen, dass Internet-Portale, die sich ebenfalls der Endung „-claims“ bedienen, im Fall Wirecard NICHTS mit dem Verein zu tun haben und Verein wie auch mitarbeitende Anwälte in keiner Weise mit diesen Portalen kooperieren.

COBIN claims versteht sich als "Anwalt" der Geschädigten und nicht als "Anwalt der Anwälte". Der Hauptnutzen für viele Geschädigte ist, dass wir als unabhängige Geschädigten-Plattform IHRE Rechte vertreten, SIE sozusagen an der Hand nehmen und mit IHNEN als Berater, Erklärer und Informationsträger den Weg durch Anwaltskanzleien und Gerichte antreten und dabei auf IHRER Seite stehen - auch gegenüber Anwälten. Dadurch werden Einseitigkeiten ausgeschlossen bzw. wird dadurch die "Ohnmacht" des rechtsunkundigen Geschädigten gegenüber Anwälten oder Prozessfinanzierern verhindert, die in einer für die breite Öffentlichkeit unverständlichen Sprache (oft werthaltige, aber nicht immer die besten) Dienstleistungen anbieten. COBIN claims hilft, hier als gemeinnütziger, unabhängiger Verein  zum Nutzen Betroffener eine Qualitätssicherungs-Schiene einzuziehen.

1. Bitte registrieren Sie sich (kostenfrei), um sich bei COBIN claims für die Aktion zu registrieren. Damit erhalten sie Informationen:

2. Bitte vergessen Sie nicht, sich als Geschädigter anwaltliche "Check in"-Paket vor allem zwecks Forderungsanmeldung zu sichern: